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Informationen zum achtjährigen Gymnasium (G8)

Sie finden auf dieser Seite Informationen zu folgenden Themen:

Bildungsplan / Bildungsstandard --- Qualitätsoffensive: Entlastung für G8-Schüler --- Diagnose-und Vergleichsarbeiten ----  Kontingentstundentafel am HZG --- Fremdsprachen in G8 ---

Latinum/Großes Latinum in G8 --- Profile in G8 --- Erwerb des mittleren Bildungsabschlusses in G8 --- Übergang auf berufliche Gymnasien


Die Grundlage: Neuer Bildungsplan - Bildungsstandards
Im Jahr 2004 wurde die Schulzeit bis zum Abitur von 13 auf 12 Schuljahre verkürzt, so dass das Gymnasium jetzt nur noch 8 Schuljahre umfasst. Gleichzeitig wurde ein neuer Bildungsplan in Kraft gesetzt, der in zweijährigen Etappen (Kl. 6/8/10/12) Bildungsstandards formuliert, die die Schülerinnen und Schüler erreichen sollen.

Da im Bildungsplan nur Standards formuliert sind, erarbeitet jede Schule eigene Curricula, mit deren Hilfe die Standards erreicht werden. Dabei sind ca. 2/3 der Unterrichtszeit für die Standards des Bildungsplanes zur Verfügung und ca. 1/3 der Zeit für ein eigenes Schulcurriculum, das zur Vertiefung der Inhalte oder zur Bearbeitung von regionalen Themen eingesetzt werden kann.


"Qualitätsoffensive Gymnasium" und "Nachsteuerung G8":  Weiterentwicklung des G8 und Entlastung für G8-Schüler

Durch einen MinisterbriefBrief des Kultusministers Rau vom 24.6.2008 wurde die "Qualitätsoffensive Gymnasium" gestartet, die sich als Ziel gesetzt hat, die Schülerinnen und Schüler des G8 zu entlasten. Diese Richtlinien wurden durch weitere Vorgaben in einem Brief der Kultusministerin Schick vom 23.11.2010 ("Nachsteuerung G8") ergänzt. Im Juli 2012 wurde durch Kultusministerin Warminski-Leitheußer für die Kl. 5 oder 6 eine weitere Poolstunde eingeführt.

Entsprechend diesen Vorgaben haben die zuständigen Schulgremien des HZG (die Gesamtlehrerkonferenz und die Schulkonferenz) ihre Verantwortung wahrgenommen und folgende Regelungen beschlossen:

1. Hausaufgabenbetreuung / Tutorien / Förderlehrer: Seit dem Schuljahr 2008/09 findet diese von 13.15-14.00 Uhr statt.  Die Betreuung übernehmen Oberstufenschüler im Rahmen der vom Kultusministerium bereitgestellten Sondermittel, die Koordination liegt bei Lehrkräften des HZG. Über die Forderung der Qualitätsoffensive hinaus bietet das HZG seit mehreren Jahren für Schüler der Kl. 5 und 6 Tutorien in Englisch, Französisch, Latein und Mathematik an. In diesen Tutorien wird in enger Absprache mit dem Fachlehrer der Unterrichtsstoff wiederholt und vertieft. Außerdem gibt es seit dem Schuljahr 2009/10 mit Frau Lechner-Gay und Herrn Haag zwei Förderlehrer, die bei Lernproblemen mit einzelnen Schülern und deren Eltern zusammen Strategien zur Lösung dieser Probleme erarbeiten und die Schüler/innen während dieser Zeit auch eng betreuen.

2. Poolstunden zur Wiederholung und Förderung Von den (seit 2012/13) 11 Poolstunden müssen mindestens sechs für Fördermaßnahmen eingesetzt werden, eine verpflichtend in Klasse 5 oder 6. Am HZG sieht dies folgendermaßen aus:  In Kl. 5 und 6 gibt es je eine Klassenlehrerstunde. In Kl. 5 eine "Förderstunde", zunächst im 1. Halbjahr beim Deutschlehrer, der in diesem Zusammenhang mit den Schülern "Lernen lernen" macht. Im 2. Halbjahr Kl. 5 wird dann Förderunterricht in den Fächern Mathematik, Englisch, Französisch bzw. Latein angeboten. Dort nehmen die Schüler nach Empfehlung des Fachlehrers teil. Die übrigen Stunden sind "Intensivierungsstunden": in diesen Stunden wird eine Poolstunde dazu verwendet, die Klasse zu teilen: Der Fachlehrer unterrichtet also zwei Stunden, der einzelne Schüler hat aber nur eine Stunde Unterricht.  Weil das HZG von Anfang an wenige Poolstunden für Fachunterricht in den Fremdsprachen verwendet hat, waren keine großen Änderungen der Stundentafel nötig: Zwei "echte" Stunden Fachunterricht aus dem Pool bleiben in den Fremdsprachen erhalten.  Durch eine Beschränkung des Medienunterrichts auf Kl. 7 und 8 (je 1/2Std) wurde die Möglichkeit für insgesamt fünf  Intensivierungsstunden freigemacht. Die Inhalte aus dem Medienunterricht sollen, soweit noch Stunden zur Verfügung stehen, als freiwillige Arbeitsgemeinschaft angeboten werden.

3. Reduktion der Stofffülle: Alle Fachschaften am HZG im Schuljahr 2009/10 die Lehrpläne durchforstet und teilweise überarbeitet. Vor allem die schuleigenen Curricula (ca. 1/3 der vorgesehenen Unterrichtszeit; siehe oben!) wurden gekürzt oder so verändert, dass mehr Zeit zur Übung und Vertiefung besteht. Wir haben aber in vielen Fächern, insbesondere in den Fremdsprachen und im Fach Mathematik festgestellt, dass in G8 die Möglichkeiten zu Übungs- und Vertiefungsphasen trotz Stoffreduktion und moderner Unterrichtsmethoden sehr gering sind.

4. Für die Klassen 5 und 6 wurde eine maximale Wochenstundenzahl von 32 Stunden vorgeschrieben; ebenso soll in Kl. 5 und 6 nur zweimal nachmittags Unterricht stattfinden. Diese Vorgabe wurde durch die Änderung der Stundentafel erreicht.

Eine Bemerkung zu den Rahmenbedingungen des Nachmittagsunterrichts:  Abgesehen von der Kursstufe findet der Nachmittagsunterricht nur in der 7./8. Std (14.00-15.35 Uhr) statt. Durch Einführung einer dritten Nachmittagsstunde könnte u. Umständen ein "halber" Nachmittag (d.h. 14tägiger Doppelstundenunterricht) vermieden werden. Wir haben bisher aus zwei Gründen davon abgesehen: 1. Alle Busse fahren momentan nach 15.35 Uhr. Dies wurde erst nach einem jahrelangen, sehr anstregenden Kampf vieler Eltern(beiräte) erreicht. Die Einführung einer dritten Nachmittagsstunde hätte zur Folge, dass wie früher Schüler aus einzelnen Gegenden keinen brauchbaren Anschluss an den ÖPNV hätten und wieder einen privaten "Abholdienst" organisieren müssten 2. Bei einer dritten Nachmittagsstunde würde unser Nachmittags-Doppelstundenmodell (7/8er Woche)  nicht mehr richtig funktionieren.

Noch eine Besonderheit des HZG: Durch unser Musikprofil ist mehr als die Hälfte unserer Schüler - unabhängig davon ob sie das Musikprofil besuchen oder nicht - in einem schulischen Musikensemble, in der Regel in einem der Chöre. Weil alle Chöre klassenübergreifend sind, ist eine so große Beteiligung der Schüler nur dadurch zu erreichen, dass die Chorproben in einer Randstunde des Vormittages stattfinden. Dies bedeutet aber, dass am Vormittag nur 29  Unterrichtsstunden stattfinden können; dadurch steigt natürlich die Zahl der Nachmittagsstunden.

Selbstverständlich gibt es an Tagen mit verpflichtendem Nachmittagsunterricht keine schriftlichen Hausaufgaben auf den nächsten Tag.

5. Ganztagesschule: Bereits vor der Empfehlung des Kultusministeriums hat das HZG sich auf die Umstellung zur Ganztagesschule vorbereitet. Seit Beginn des Schuljahres 2009/10 ist das HZG "Ganztagesschule mit offenem Angebot".

6. GFS und  Klassenarbeiten GFS: Das HZG hat bereits vor einigen Jahren die Rahmenbedingungen für die GFS festgelegt. Diese GFS-Richtlinien erhält jeder Schüler/in in gedruckter Form in Kl. 7, sie stehen auch hier auf der Homepage zur Verfügung. (GFS-Regeln) Darin sind die äußeren Rahmenvorgaben (Dauer des Referats bzw. Seitenzahl der Hausarbeit) vorgegeben und mit Tipps und Hinweisen zur Gestaltung einer GFS verbunden. Diese Rahmenbedingungen sind so gestaltet, dass der Vorbereitungsaufwand für eine GFS in der Regel nicht größer sein sollte, als für eine Klassenarbeit. Wir sind uns aber durchaus bewusst, dass wenn jemand das erste Mal eine Hausarbeit oder eine Referat vorbereitet, der Aufwand größer sein kann. Auch gibt es Themen, die sich oft erst in der konkreten Bearbeitung als aufwändig erweisen; dies geschieht oft dann, wenn ein/e Schüler/in mit einem selbstgewählten Thema antritt. Wir unterstützen sehr gern solche Eigeninitiativen, wir bitten aber auch die Schüler/in, in der Vorbereitung einen engen Kontakt zum betreuenden Lehrer zu suchen, damit  Probleme im Vorfeld ausgeräumt werden können. Es gibt außerdem seit dem Schuljahr 2009/10 eine Arbeitsgruppe, die ein Methodencurriculum für die Schule erarbeiten will und die bei dieser Gelegenheit auch die Rahmenbedingungen für die GFS überprüfen wird.  Klassenarbeiten:  Die Gesamtlehrerkonferenz hat im Rahmen der Vorgaben der Notenbildungsverordnung beschlossen, dass in Kl. 5 und 6 nach Möglichkeit maximal zwei Klassenarbeiten pro Woche geschrieben werden sollen, Kl. 7-10 dürfen maximal drei Klassenarbeiten pro Woche geschrieben werden. Es ist bei diesen Regelungen aber zu bedenken, dass die Notenbildungsverordnung auch vorschreibt, dass Klassenarbeiten in der Regel erst am Ende einer Unterrichtseinheit geschrieben werden dürfen, so dass eine völlig freie Verteilung vor allem in den ersten Wochen des Schuljahres nicht möglich ist. Auf Anregung aus dem HZG-Forum haben wir neben dem Klassenarbeitskalender im Lehrerzimmer, in dem alle geplanten Klassenarbeiten rechtzeitig durch den Lehrer eingetragen werden müssen, auch in den Klassenzimmern Kalender aufgehängt, in die die jeweilige Klasse ihre Arbeiten einträgt. Dadurch wird auch für die Schüler eine größere Transparenz geschaffen, so dass Ballungen von Arbeiten besser vermieden werden können.

7. Doppelstundenmodell: Es ist richtig, dass kompetenzorientierter Unterricht ein verändertes Vorgehen im Unterricht und auch eine eigene Rhythmisierung des Schulalltages erfordert. Wir sind aber nach einer langen und kontrovers geführten Diskussion im Kollegium zur Überzeugung gelangt, dass die Antwort auf diese Herausforderung nicht darin liegen kann, den gesamten Schultag im Doppelstundentakt zu organisieren. Doppelstunden bringen viele Vorteile: es gibt weniger Fächer am Tag, wodurch der Schulranzen leichter wird. Doppelstunden bieten mehr Raum für eigenständiges Arbeiten der Schüler und für mehr Schüleraktivitäten im Rahmen des Unterrichts, eine Reihe moderner Unterrichtsmethoden erfordert die Zeit der Doppelstunde. Im Rahmen der Ganztagesschule bietet die Doppelstunde eine einfachrere Möglichkeit der Rhythmisierung. Es gibt aber auch einige Nachteile die nicht unberücksichtigt bleiben dürfen: Vor allem in den Fremdsprachen entfällt durch die Doppelstundenorganisation der Übungseffekt des "täglichen Hörens und Sprechens", der von der Sprachpädagogik stark unterstützt wird; dies wird noch verstärkt, weil nur wenig Hausaufgaben gegeben werden können.  Doppelstunden reduzieren die Zahl der Themen, die man bearbeiten kann, da eine Doppelstunde sinnvollerweise als thematische Einheit betrachtet werden muss. Zweistündige Fächer haben nur noch einen Termin in der Woche, wodurch sich Feier-/Wandertage und sonstige Unterrichtsausfälle viel stärker auswirken. Außerdem ist das HZG eine "Ganztagesschule mit offenem Angebot" an dem nur ein Teil der Schüler aus Kl. 5-6 teilnimmt. Wir wollen daher vermeiden durch Rhythmisierung "künstlichen" Nachmittagsunterricht zu erzeugen. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile hat sich die GLK ganz bewusst für ein  "Mischmodell" entschieden: Im Gegensatz zu früher gibt es wesentlich mehr Doppelstunden, aber vor allem in den Hauptfächern werden auch ganz bewusst Einzelstunden vergeben. Um die Last der Schulranzen zu verringern, werden vor allem in der Unterstufe in den Klassenzimmer Ablagemöglichkeiten für Bücher geschaffen, die man nicht regelmäßig zu Hause braucht. In Kl. 5 haben die Schüler eigene Schließfächer im Klassenzimmer.

Wir sind uns bewusst, dass das G8 eine große Herausforderung für Schüler/innen und Lehrer/innen darstellt. Aber wir sind überzeugt, dass sich jeder Mensch nur dann weiterentwickelt, wenn er gefordert wird und sich seinen Herausforderungen stellt. Wir wollen auch unter den Bedingungen des G8 die besonderen Angebote, dies unsere Schule zu zu etwas Besonderem machen und unseren Schüler/innen Möglichkeiten schaffen, die sie an anderen Orten nicht bekommen, weiterhin aufrechterhalten.


 

DVA

Diagnose- und Vergleichsarbeiten dienen der Überprüfung, ob die Bildungsstandards nach Kl. 6 und 8 erreicht wurden. Die Arbeiten werden jeweils zu Beginn der Klassen 7 (Deutsch und Mathematik), Kl. 9 (Deutsch, eine Fremdsprache, Mathematik) geschrieben. Sie unterscheiden sich in der Konzeption von üblichen Klassenarbeiten.  Sie werden nicht benotet, sondern im Rahmen der Selbstevaluation der Schulen ausgewertet; sie sind in erster Linie für die Lehrer ein Diagnoseinstrument, das helfen soll, Stärken und Schwächen der einzelnen Schüler besser einzuschätzen die Arbeit im Unterricht noch konkreter und zielgenauer an den SchülerInnen auszurichten.

Weitere Informationen zu den DVA finden Sie auf dem Landesbildungsserver

 


Kontingentstundentafel - Stundentafel am HZG

Um die Bildungsstandards  zu erreichen, wurde den Schulen eine Kontingentstundentafel vorgegeben, die angibt, wieviele Stunden ein Schüler in den Klassen 5-10 in einem Fach besucht haben muss. Im Rahmen dieser Vorgaben können die Schulen eigene Schwerpunkte setzten.


--> Hier finden Sie die die Kontingentstundentafel des Gymnasiums in Normalform (Stundentafel mit den Rahmenvorgaben für alle Gymnasien)


--> Hier finden Sie die Stundentafeln des HZG, wie Sie von der Schulkonferenz in den Jahren 2005 (für alle Schüler, die ab 2005/06 Kl. 5 besucht haben), 2011 (für alle Schüler, die ab 2011/12 Kl. 5 besucht haben) und 2012 (für alle Schüler, die ab 2012/13 Kl. 5) besucht haben.


 

Fremdsprachen

Mit der Bildungsplanreform wurde Englisch ab der Grundschule als erste Fremdsprache eingeführt.  Jedes Gymnasium kann entscheiden, ob es die zweite Fremdsprache (am HZG:  Französisch oder Latein) ab Klasse 5 oder Klasse 6 einführt. Das HZG hat sich - aufgrund sehr positiver Erfahrungen im sogenannten Biberacher Modell, bei dem Latein ab Kl. 5 unterrichtet wurde - entschieden, die zweite Fremdsprache gleich mit Klasse 5 zu beginnen und in Kl. 5 vor allem dem Sprachenlernen den Vorrang zu geben. In Kl. 8 kann als Profilfach zusätzlich Spanisch gewählt werden.

 


 

Latinum / Großes Latinum

Wer in G8 ab Kl. 5 Latein gewählt hat und in Kl. 10 mindestens die Note "ausreichend" (4) erreicht, hat automatisch das Latinum bestanden. Das Große Latinum erwirbt man mit dem Besuch des vierstündigen Lateinkurses (im Durchschnitt aller 4 Halbjahre mindestens 05 Punkte) oder mit mindestens 05 Punkten in der Abiturprüfung in Latein. Eine Ergänzungsprüfung "Großes Latinum" gibt es im G 8 nicht mehr.

Im Falle eines Auslandsaufenthaltes in Kl. 10, bei dem keine Noten in Kl. 10 erteilt werden gibt es die Möglichkeit, das Latinum durch die Ergänzungsprüfung "Latinum" zu erwerben. Man kann aber auch alternativ den vierstündigen Lateinkurs besuchen und so das Große Latinum erwerben. (Falls Sie einen Auslandaufenthalt für Ihr Kind planen: Lassen Sie sich vorab unbedingt beraten!)


Profile

In Klasse 8 muss die/der Schüler/in ein Profil wählen. Das HZG bietet drei unterschiedliche Profile an:

a) das sprachliche Profil: Hier kommt in Kl. 8 Spanisch als Hauptfach hinzu.

b) das naturwissenschaftliche Profil: Hier kommt in Kl. 8 das Fach "Naturwissenschaft und Technik" (NWT) als Hauptfach hinzu.

c) das Musikprofil: Hier wird Musik in Kl. 8 zum Hauptfach. Dieses Profil setzt in den Klassen 5-7 einen verstärkten Musikunterricht ("Musikzug") voraus, der in der Regel in Form der Chorstunde stattfindet. Außerdem wird erwartet, dass der/die Schüler/in ein Instrument erlernt.

(Anmerkung: Für alle drei Profile gilt, dass sie nur eingerichtet werden dürfen, wenn mindestens 12 Schüler/innen das Profil wählen)

Wichtig zu wissen:  Das Profil endet mit Kl. 10, für die Wahl der zwei- und vierstündigen Kurse in der  Kursstufe (Kl. 11-12) spielt das Profil keine Rolle mehr!




Mittlerer Bildungsabschluss ("Mittlere Reife") - Übergang auf Berufliche Gymnasien
Aufgrund einer Vereinbarung der Kultusministerkonferenz erwerben G8 Schüler den mittleren Bildungsabschluss ("Mittlere Reife") erst am Ende von Kl. 10.


Ein Wechsel vom allgemeinbildenden Gymnasium an ein berufliches Gymnasium ist entweder nach Kl. 10 oder aber bereits nach Kl. 9 möglich.

Bei einem Wechsel nach Kl. 9 erwirbt der/die SchülerIn den mittleren Bildungsabschluss erst nach erfolgreichem Abschluss des Eingangsjahres ("Kl. 11") am beruflichen Gymnasium.

Bei einem Wechsel nach Kl. 10 gilt  das Eingangsjahr am beruflichen Gymnasium ("Kl. 11") nicht als Wiederholung.

 

Stundentafeln Hohenzollern-Gymnasium (G8-Klassen)

 

1. Stundentafel G8 - 2012 (Bildungsplan 2004)

Dieses Stundentafel gilt für alle SchülerInnen, die ab dem Schuljahr 2012/13 Kl. 5 besucht haben (letztmals für die SchülerInnen, die 2019/20 Kl. 10 besuchen)

pdf G8 2012 Endversion 120704 ERG2016 (55 KB) , Stand 15.07.2016

2. Stundentafel G8 - 2017 (Neuer Bildungsplan 2016)

Diese Stundentafel gilt für alle Schüler, die ab dem Schuljahr 2016/17 die Klasse 5 oder die Kl. 6 besucht haben.

pdf G8 2017 Endversion 170601 (57 KB) , Stand 01.06.2017

 

   

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Disclaimer: Das Kinder- und Jugendtelefon sowie das Elterntelefon sind Angebote von Nummer gegen Kummer e.V. – Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund

   

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